Landwirtschaft: Kälber für die Tonne – DER SPIEGEL 18/2015

Landwirtschaft: Kälber für die Tonne – DER SPIEGEL 18/2015.

Ein Bericht, der die Notwendigkeit die Wirtschaft, in diesem Fall die Landwirtschaft, wieder auf ethisch-moralische Grundsätze zu stellen, verdeutlicht. Wenn wirtschaftliche Interessen mehr wert sind als der Respekt und der rechte Umgang mit der Natur (inklusive aller Lebewesen), dann können wir mit Fug und Recht von einem „kranken System“ sprechen. Die Logik dieses Wirtschaftssystem kennt keine moralischen sondern nur monetäre Werte. Das Ergebnis drückt sich in einem gestörten Verhältnis von den Menschen zu Tieren und der Umwelt aus. Eine von m.E. vielen Möglichkeiten diese Entwicklung auf lange Sicht nachhaltig zu verändern ist mehr Bildung statt Ausbildung. Wie wir nämlich leicht erkennen können, eignet sich der Verstand nicht als moralische Instanz, wenn durch Familie,  Schul- und Lehrausbildungsstätten hauptsächlich Individualismus, Leistungsprinzip und Konkurrenzdenken vermittelt werden.

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